Herzlich Willkommen
Bei der
,,BI Pro Aartalbahn"
Wir von der Bürgerinitiative ,,BI PRO Aartalbahn“ setzen uns ein für die Reaktivierung der Aartalbahn in Hessen und die Verbesserung des ÖPNV in Wiesbaden und der Region.
Denn die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs muss bald kommen und nicht erst in 50 oder mehr Jahren. Darum freuen wir uns auf Ihre Unterstützung.
Aktuelles
16. November 2011
Die Aartalbahn - Weitere Attraktion für die Landesgartenschau 2018?
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir freuen uns sehr, dass sich Bad Schwalbach und damit auch der Rheingau-Taunus-Kreis um die Austragung der Langesgartenschau 2018 bewirbt: Das stellt eine einmalige Chance für Stadt und Region dar, sich auch touristisch weiter zu entwickeln.
Das gut strukturierte Konzept der Stadt zeigt dabei auf, dass sie sehr viel Herzblut in diese gute Sache stecken will! Ein kleines bißchen zu kurz kommt dabei u.E. jedoch der ÖPNV; denn man setzt leider komplett aufs Auto – mit sicherlich nicht unerheblichen Folgen.
Zwar ist mit einem regulären Linienbetrieb auf der Aartalbahntrasse nicht vor 2018 zu rechnen, aber wir könnten uns trotzdem vorstellen, dass - in Zusammenarbeit mit dem Rheingau-Taunus-Kreis und der Stadt Wiesbaden – ein Einsatz der Museums- und Touristikbahn zumindest am Wochenende und in den Ferien möglich ist:
In Zusammenarbeit mit den Vereinen Nassauische Touristik-Bahn und Arbeitskreis Aartalbahn könnte man ein attraktives Angebot erstellen: Für die Besucher der Landesgartenschau sicher eine weitere schöne Attraktion.
Museumszüge würden dann z.B. im Stundentakt teils mit Dampf und teils mit Diesel den mittlerweile sehr schön restaurierten ehemaligen Bahnhof Bad Schwalbach erreichen.Und der Pendelbus müßte seinerseits nur wenige Meter weiter nach dort vorziehen, um dessen aktuelle Gastronomie vom geplanten Parkplatz am Festplatz aus zu erreichen.
Denn die Aartalbahn stellt doch auch einen wichtigen Bezug zur Kurgeschichte von Bad Schwalbach dar, ohne die diese Stadt nicht das wäre, was sie heute ist: Immerhin reiste man Anfang des 19. Jahrunderts fast nur mit der Bahn nach hier! Berühmte Kurgäste wie die Kaiserin Sissi waren dabei. Sogar extra Wagen wurden für sie angeschafft, um die steigungsreiche und kurvige Strecke über die Eiserne Hand bewältigte.
Eine Verbindung der Geschichte mit der heute fast einmaligen Eisenbahntechnik im Bahnhof könnte die Landesgartenschau um ein interesantes Kapitel erweitern. Z.B. den sogenannten Langschwalbacher - einen der ehemaligen Wagen der Strecke, - für die Gäste auszustellen, die Vorführung der seltenen Stellwerkstechnik im Bahnhof oder Fahrten der sehr beliebten Draisinen des Arbeitskreises Aartalbahn. Auch die Chance, eine historisch Ausstellung zu Bad Schwalbach und seiner Bahn zu präsentieren, sind dadurch möglich.
Und wer weiß, was sich aus einer so besonderen Situation und Synergie noch Spannendes entwickeln würde: Für Anwohner, Vereine, Besucher, und Region …
von Stephan-Werner Körschgen und Peter Silbereisen
Ein Schreiben an den Rheingau Taunus Kreis und die Stadt Bad Schwalbach. Leider habe wir bis her noch keine Antwort bekommen
Wir begrüßen aber den schriet der Untertaunus-Gemeinden, des Rheingau-Taunus-Kreis gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden die „Kommunale Arbeitsgemeinschaft Aartalbahn“ zu gründen. Sollte es wirklich geschafft werden diese Arbeitsgemeinschaft zu gründen ist nicht nur der Erhalt der Aartalbahn auf lange Sicht gesichert sondern auch die zukünftige Reaktivierung ein Wichtigen schriet weiter. Auch den Erhalt des Museumsbahn verkehrtes der Nassauischen Touristik-Bahn ist auf langer sicht gesichert.
31. Oktober 2011
Sehr geehrte Damen und Herren
Ab heute haben wir eine weiteren Partner gefunden. Der Verein
,,Keine-Südumgehung-Limburg e.v." Set sich gegen die Verlegung der
B54 im Bereich von Blumenrod und Linter. Die Aartalbahn stehlt hierbei
ein Schlüssel rolle da.
Zu finden ist deren Seiten bei uns unter
http://www.ja-aartalbahn.de/%C3%BCber-uns/unterst%C3%BCtzer-und-links/
oder diereckt unter
http://www.keine-suedumgehung-limburg.de/
Wir freuen uns auf die kommende zusammen Arbeit.
6.Oktober.2011
Erste Planungen zur Stadtbahn
Die SPD-Fraktion im Wiesbadener Rathaus veröffentlicht in regelmäßigen Abständen die "Rathaus-Seiten"
als Beilage zu den Wiesbadener Tageszeitungen.
Auflage: 42.500 Ex. / als pdf-File zum Herunterladen (rechte Spalte)
http://www.spd-fraktion-wiesbaden.de/html/23637/welcome/Die-Rathausseiten.html
Aus der aktuellen Ausgabe September 2011 stammen folgende Passagen der
Aufmacherseite 1:
Eine B a h n für Wiesbaden
Warum die Prüfung einer RegioBahn für Wiesbaden sinnvoll ist
Von Sigrid Möricke (die Nachfolgerin von Prof. Pös)
" (...) KEINE Stadtbahn
Gegenüber anders lautenden Darstellungen ist darauf hinzuweisen, dass
es sich bei der Planung einer RegioBahn für Wiesbaden nicht um die alte
Stadtbahn-Idee von 2001 zur Reaktivierung der Aartalbahnstrecke
nach Bad Schwalbach handelt, an die sich mancher Wiesbadener noch gut
erinnern wird.
Es geht bei der aktuellen Prüfung nicht um die Anbindung von Ortschaften
im Untertaunus an die Innenstadt. In welche Richtungen sich eine erfolg-
reiche Bahn entwickeln kann, wäre erst ein späterer Prüfungsschritt.
Zuallererst geht es um die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in der
Innenstadt mit der Möglichkeit zur verbesserten Anbindung an die Rhein-
Main-Region. Es geht um eine Bahnlinie, die durch die Stadt führt und alle
wichtigen Innenstadtpunkte anfährt, um die Menschen zum Bahnhof und
dann weiter nach Frankfurt und Mainz zu transportieren — schnell, bequem,
geräuscharm, umweltfreundlich.
Eine gute Idee — zur Prüfung und Diskussion
Wie die Trassenführung solch einer Bahn in Wiesbaden genau aussehen
könnte, ob und wie sie sich wirtschaftlich finanzieren lassen kann, wo und
wie die Gleise und Haltestellen attraktiv ins Stadtbild eingefügt werden
können, das wird in den nächsten Wochen und Monaten zu diskutieren
und zu prüfen sein.
Jeder, der dieses Verkehrsmodell in einer anderen Stadt bereits erleben
konnte, wird meine Meinung teilen, dass solch eine Bahn einen Gewinn
für den Standort Wiesbaden und die Menschen darstellt.
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Und dazu nun ein Planungsauftrag:
ESWE Verkehrsgesellschaft mbH Wiesbaden schreibt aus:
Beschaffung Ingenieur-/Planungsleistungen zum Ausbau/Neubau
des Stadtbahnnetzes für die ESWE Verkehrsgesellschaft mbH.
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Mit der RegioBahn Wiesbaden beabsichtigt die Landeshauptstadt Wiesbaden
ein modernes, neues Schienenverkehrssystem einzuführen, dass die Wiesbadener
Innenstadt mit den wichtigen Wohn- und Gewerbestandorten innerhalb der
Stadtgrenzen und perspektivisch auch mit der Region verbindet. Ziel ist es da-
rüber hinaus auch, eine umweltfreundliche Alternative für das hochausgelastete
Busnetz in der Innenstadt zu schaffen und somit Attraktivität und Lebens-
qualität Wiesbadens maßgeblich weiter zu entwickeln.
Die Stadtteile Wiesbaden-Kohlheck bzw. Wiesbaden-Klarenthal werden über
eine rund 8 km lange Neubaustrecke, welche über die Innenstadt und den Hbf
führt, mit dem südlichen Gewerbegebiet Mainzer Straße verbunden, wobei die
Trassierung des Doppelgleises (Rasengleis) sowohl straßenbündig als auch
auf einem besonderen Bahnkörper verläuft. Südlich daran anschließend führt
eine rund 2 km lange, tlw. auf vorhandener Gleisinfrastruktur gelegene Strecke
bis zum bestehenden Bahnhof Wiesbaden Ost. Es ist eine Fortführung der
RegioBahn über den Bahnhof Wiesbaden Ost hinaus bis in das Gewerbege-
biet Kastel-Petersweg angedacht.
Gegenstand des vorstehend ausgeschriebenen Auftrags "Neubau der RegioBahn"
sind u.a. die Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke, Leistun-
gen der Tragwerksplanung, Leistungen der Technischen Ausrüstung für ver-
schiedenen Gewerke, Objektplanung Freianlagen.
Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Beginn 25.01.2012
Abschluss 30.04.2014
http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:313428-2011:TEXT:DE:HTML&src=0
31. Julie 2011
Leserbrief zum WK vom 18.7.11:
"Pro und Kontra" zur WiBahn
Unter den Blinden sei der Einäugige König, so lautet ein altes Sprichwort.
Dann muss wohl der altehrwürdige Wolfgang Schwarz der Einäugige der
Wiesbadener FDP sein:
Der schienengebundene Verkehr in die Umgebung ist zwingend notwendig und
verbesserungswürdig
Für einen schnelleren und öfteren S-Bahn-Verkehr nach
Mainz, Frankfurt, Flughafen und (in) den Rheingau
Auf diesen Strecken ist
der Bedarf sehr hoch und eine Vernetzung sinnvoll. Durch eine Expressbahn
über die so genannte Wallauer Spange ließe sich die Fahrzeit zum Frankfurter
Flughafen und Fernbahnhof wesentlich reduzieren:
Soweit das eine Auge von Schwarz! Das andere dagegen hat seine Kenntnisse
schienengebunden Nahverkehrs offenbar noch vor dem Mauerbau erworben. Denn
selbst da waren Bahn und Straßenbahn schon keine fauchenden Dampfrösser mehr
und kamen prima ohne gellende Pfiffe und die reitende Kavallerie aus. Wers
nicht glaubt: Der Äppel-Ex in Frankfurt kann angemietet werden und dabei gut
das Quietschen und Rumpeln einer Straßenbahn von Anno Dotzem demonstrieren.
Richtig moderne Straßenbahnen dagegen verkehren bereits wenige Kilometer von
hier in Mainz, entsprechende Nahverkehrszüge auch ab Hauptbahnhof Wiesbaden
in Richtung Frankfurt und Koblenz. Und bei der geplanten WiBahn handelt es
sich sogar um eine Kombination aus beidem: Modernem Nahverkehrszug und
innerstädtischer Straßenbahn!
Eigene Gleiskörper, (die)
nicht von anderen Verkehrsteilnehmern wie
Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern benutzt werden können,
Beeinträchtigung baumbestandene(r) Straßen und Vorgärten
und
Oberleitungen, Masten, Schotterbett und eventuell erhöhter Bahndamm sind
für diese Fahrzeuge längst nicht mehr nötig: Der Fortschritt im öffentlichen
Nahverkehr ist raumsparend, leise, Benutzer-, Anwohner- und
umweltfreundlich!
Natürlich sei es Herrn Schwarz trotzdem gestattet, auf eigene Kosten jedem
PKW-Pendler aus dem Taunus, der auf die Schiene umsteigen will, eine
Eigentumswohnung zu vermachen. Dann sollte er aber auch Eigentumswohnungen
hier in Wiesbaden verschenken: Für all diejenigen, die tagtäglich
Abgaswolken, Hupkonzerte, Parkplatzstress und Knollen der PKW-Invasion
ertragen müssen! Denn spätestens seit 2001 ist dieser Zustand unnötig und
nur der FDP geschuldet, die auf mindestens einem Auge blind scheint.
Von Peter Silbereisen
Sie haben auch einen Leserbrief zum dem Thema oder ein anderes ÖPNV Thema senden sie uns ihren Leserbrief zu wir Veröffentlichen ihn auf unser Internet Seite.
26. Juli 2011
Stadtbahn für Wiesbaden - Vernünftige Ergänzung oder Tod des Stadtbildes?
Komentar zum FDP-Politiker Wolfgang Schwarz am 18.07.2011 – Wiesbadener Kurier
Von Stephan Werner Körschgen (Sprecher BI PRO Aartalbahn)
Sehr geehrter Herr Schwarz und sehr geehrte FDP Wiesbaden,
reicht es ihnen denn nicht, daß Sie seit 2001 alles zum Thema Stadtbahn verhindern und somit dafür gesorgt haben, dass es mehr und mehr Verkehrsprobleme in Wiesbaden gibt? Nicht umsonst lehnen sich Anwohner Wiesbadens wie z.B. aus Biebrich und Mainz-Kastel gegen die hohe Verkehrsbelastung auf, weil es keine Alternativen zu Auto oder Bus gibt.
Die Stadtbahn ist hier eine Lösung! Hierdurch würde das Umland in Rheingau und Taunus besser an die Innenstadt gebunden: Außerhalb Wiesbadens als moderne S- oder Regionalbahnverbindung und innerhalb als leistungsstarke Straßenbahn. Nicht umsonst machen uns das Städte wie Heilbronn, Karlsruhe und Kassel vor.
Ihre Aussage: ,,Die Investitions- und insbesondere die Betriebskosten stehen in keinem erträglichen Verhältnis zu den Nutzen des Projektes...“ stimmt so nicht: Zu jeder Baumassnahme, egal ob Straße oder Schiene, muss nämlich eine Kosten-Nutzen-Untersuchung erstellt werden, was Ihnen als ehemaligem Leiter der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung bekannt sein müsste.
Dabei werden Investitions- und Betriebskosten mit der Wirtschaftlichkeit des Projektes verglichen und alles über dem Wert „Eins“ gilt als wirtschaftlich. Bei der bis 2001 geplanten Stadtbahn (Reaktivierung der Aartalbahn und ihre Führung in die innenstadt als Strassenbahn incl. des Neubaus der Trasse) wurde sogar der Wert 1,3 erreicht: Die Stadtbahn ist also - im Gegensatz zu Ihrer leichtfertigen Behauptung - wirtschaflich!
Apropos wirtschaflich: Als die FDP 2001 ohne Not die Fördermittel von Bund und Land in Höhe von 142 Mio DM für die Stadtbahn ablehnte, entstand der Stadt Wiesbaden ein wirschaftlicher Schaden in eben dieser Höhe: Das wären auch heute noch ca. 71 Mio. €: Wann gedenken Sie diese Schuld zu begleichen?
Ihre Aussage: ,,Das historische Stadtbild würde stark beeinträchtigt. Die Schienen müssten auf einen eigenen Gleiskörper verlegt werden, der nicht von anderen Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern benutzt werden kann. Baumbestandene Straßen und Vorgärten würden beeinträchtigt und Oberleitungen, Masten, Schotterbett und eventuell erhöhter Bahndamm das Stadtbild verschandeln.“
Eine Frage; Herr Schwarz: Haben Sie jemals im ihrem Leben eine - wie es für Sie offenbar ist - Weltreise in das ca. 15 km ferne Mainz gemacht, wo seit 1883 eine echte Straßenbahn fährt? Wir von der BI würden Ihnen sogar das RMV-Ticket für diese historische Rheinquerung zahlen…
Dort könnten Sie z.B. feststellen, dass da, wo wenig Platz oder hohe Verkehrsbelastung ist, die Strasenbahn sich ihre Trasse durchaus auch mit Bus oder Auto teilen kann: So z.B. am Bahnhofsplatz oder in der Gaustr. Dort wo Strassen- und Grundstücksverhältnisse es zulassen, werden diese extra geführt oder mit Bepflanzungen und modernen Baumaterialien der Umgebung angepasst.
Des Weiteren schreibt die in Wiesbaden seit Jahren geltende Baumschutzordnung durchaus vor, dass für jeden gefäfllten Baum ein Ersatz in unmittelbarer Nähe vom alten Standtort angepflanzt werden muss: Dies trifft natürlich auch für den Flächenverbrauch der Stadtbahn zu...
Eine Stadtbahn verschandelt das Stadtbild also nicht, kann es vielmehr vortrefflich ergänzen. Oder wie erklären Sie sich sonst, dass Potsdam (UNESCO-Weltkulturerbe) heute eine Stadtbahn hat? Mit der aktuellen Technik kommt man nämlich auch ohne Oberleitung und entsprechende Masten klar: Akkus und Hybrid-Technik machen es möglich: Aartal- und Ländchesbahn würden daher z.B. auf dr Strecke mit Diesel fahren und in der Innenstadt wieder mit dem dort gespeicherten Strom. Hierdurch ließen sich nicht nur Oberleitungs-Kosten sparen, sondern unsere Stadt auch ein Vorbild für andere Städte werden.
Ihre Aussage: ,,Durch den Bau einer Stadtbahn würde das großflächige Busangebot beeinträchtigt und der ÖPNV-Benutzer zum ständigen Umsteigen gezwungen, was auch noch die Reisezeit verlängert.“
Nein, mit dem Bau der Stadtbahn würde das sehr gute Busangebot sogar verbesert: Allein die Busline 6, die täglich an ihrer Kapazitätsgrenze ist und bald auf Mainzer Seite durch die „Mainzelbahn“ ersetzt wird, würde auch auf Wiesbadener Seite in Zukunft sehr gut als Stadtbahn fahren! Eine gute Stadtbahn fördert nämlich auch ein gutes Bussnetz: Während die Stadtbahn das Umland und die wichtigsten Verbindungen in die Stadt ersetzt, fahren auf den restlichen Strecken weiterhin Busse. Ein Großteil der innerstädtischen Verbindungen muß ja weiterhin von Busslinien erschlossen werden!
Für Wenige würde das zwar längere Wege bedeuten, für die Meisten aber kürzere; denn die Stadtbahn ist schneller als der Bus, zumal dabei die gleiche Linienführung wie beim Bus favorisiert wird. Diejenigen Linien, die weiterhin mit Bussen bedient werden, können auch durch den Bau der Stadtbahn attraktiver werden: Durch die freiwerdenden Busse kann ein höherer Takt gefahren werden, der besseren Komnfort auf diesen Lienen gewährleistet.
Busspuren wie Sie sie vorschlagen, brauchen nämlich sogar mehr Platz als die Stadtbahn! Des Weiteren bestehen sie meist aus unansehlichem Beton, der eher die Stadt verschandelt als ein Rasengleis der Stadtbahn. Außerdem müssen die Kommunen meist die Kosten für die Busspuren selbst tragen, dagegen gibt es bei der Stadtbahn immer noch Zuschüsse wie schon 2001...
Bitte verkaufen Sie daher die Wiesbadener nicht für dumm: Die Stadtbahn ist und bleibt ein wichtiger Fortschrit für diese Stadt und den ÖPNV, egal in welcher Form.
Ihre Aussage: ,,Das Wiesbadener Busnetz ist attraktiv und im Vergleich mit anderen Städten vorbildlich. Trotzdem kann es punktuell noch verbessert werden z.B. durch Bustrassen und kürzere Taktzeiten.“ … würde jedochauch ich voll inhaltlich unterstützen: Und durch den Einsatz der Stadtbahn wäre das ein Leichtes!
17. Juli 2011
Sehr geehrte Damen und Herren
Bis Freitag den 21.7.2011 können sie abstimmen ob für Wiesbaden eine Stadtbahn oder auch WiBahn genannt sinnvoll ist oder nett .
Der Wiesbadener Kurier hat hier für eine Umfrage zu dem Thema auf seiner Internet Seite gestartet. Wir Bitten sie dafür abzustimmen.
Stadtbahn hat viele Vorteile informieren sie sich und stimmen sie ab
Mit freundlichen grüsen Stephan Werner Körschgen
Abstimmung: http://www.wiesbadener-kurier.de/umfragen/10953874.htm
Auf der rechten seite.
Artike: http://www.wiesbadener-kurier.de/region/wiesbaden/meldungen/10960983.htm
15. Mai 2011
Zwei Drittel aller Wiesbadener wünschen sich, dass die
Aartalbahn wieder reaktiviert wird.
Beim Thema Aartalbahn fällt in dem umfangreichen Zahlenwerk auf: Je älter
die Befragten, umso ausgeprägter der Wunsch nach einer Reaktivierung. Bei
den 50- bis 59-Jährigen sind es sogar 80 Prozent. Umgekehrt ist bei den 18-
bis 29-Jährigen mit 32 % der Anteil der Weiß-nicht-Antworten recht hoch.
Sie haben die Aartalbahn nicht mehr erlebt und konnten folglich keine Aus-
kunft geben.
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Quelle ist der Bericht von Manfred Gerber (14.05.2011)
Wiesbaden in Zahlen am Tag der Marktforschung:
Kurier präsentiert Ergebnisse
http://www.wiesbadener-kurier.de/region/wiesbaden/meldungen/10736851.htm
3.Mai 2011
Abstimmen für die Zukunft des Nahverkehrs.
Seit dieser Woche führt der Wiesbaden Kurier eine Umfrage zum Nahverkehr in Wiesbaden auf ihrer Internetseite durch. Dort kann jeder Internet nutze abstimmen welche Projekte ihrer Meinung nach am sinnvollsten ist.
Hier durch könnte ein Zeichen für den Nahverkehr in Wiesbaden gesetzte werden. Leider kommt das Thema Stadtbahn nicht vor was wir sehr bedauern.
Wir bitten sie dort mitzumachen.
Die Abstimmung ist leider schon beendet
4. April 2011
Die Aussagen unser Politicker sind glasklar und sehr erfreulich! Bitte handeln Sie daher jetzt umgehend: Die Befürworter von Stadt- und Aartalbahn haben in der neuen Stadtverordneten-Versammlung die sehr klare Mehrheit!
2. April 2011
Ländchesbahn wir begrüßen die Endscheidung die wichtige Verbindung zwischen Wiesbaden und dem Idsteiner Land zu verbessern. Dies ist ein schriet in die Zukunft Wiesbadens und ein erster schritt in Richtung Stadtbahn auf dieser Strecke. Mehr zum Thema unter Wiesbadener Tagblatt.
18. März 2011
Wo ist das Aartalbahn-Gutachten?
Am 20.11.2009 wurde bekannt, dass die Aartalbahn nicht reaktiviert werden soll, weil der Kosten-Nutzen-Faktor von 1,0 nicht erreicht werde.
Bis heute ist das Gutachten mit den entsprechenden Berechnungen jedoch nirgendwo nachzulesen; entsprechende Nachfragen bei Zuständigen fördern keine klaren Zahlen zutage.
Darum unsere Frage wann kommt es?? Mehr dazu unter Pressemitteilung
17. März 2011
Ein gelungener Abend war die Info-Veranstaltung und Podiumsdiskussion am Dienstag. Berichte über die Veranstaltung können Sie im Wiesbadener Kurier , Wiesbadener Tagblatt und Mainzer Rhein-Zeitung nach zu lesen.
Wir möchten uns besonders bedanken bei unseren Gästen und bei der NTB, ohne die das Forum nicht stattgefunden hätte.
16. März 2011
Neue Flugblätter zu den Themen Aartalbahn, Stadtbahn und Wallauer Spange hatten gestern ihre Premiere.
Direkt zum Drucken als PDF:
11. März 2011
Quo vadis?
Nah-, Fern- und Güterverkehr in Wiesbaden
2030:
Für ÖPNV und den modernen leisen Güterverkehr von Morgen.
Wir laden Sie herzlich ein am Di., 15.3.2011 um 19.00 Uhr im Bahnhof Wiesbaden-Dotzheim, Moritz-Hilf-Platz 2. Zum Ersten Nahverkehrs Forum Wiesbaden.
Die Absichtserklärungen, den Verkehr so rasch wie möglich von der Straße auf Schiene und Bus zu verlagern, sind seit Jahrzehnten Legende; denn die Folgen des PKW in den Städten sind optisch, akustisch, chemisch, biologisch, städtebaulich und finanziell kaum noch zu stemmen; 23 Std täglich ist das Auto eher Verkehrshindernis als Verkehr. Trotzdem klemmt die Umsetzung von Alternativen v.a. in Wiesbaden und Umgebung!
Viele Fragen sind hier offen: Kommt die Stadtbahn? Wie geht es mit der Aartalbahn weiter? Wie verbessert und entlastet man das Busnetz? Ist ein Strich auf der Fahrbahn bereits ein Radweg? Wie geht es lärmgeplagten Anliegern? Wo bleiben Fußgänger und Rollstuhlfahrer? Und was könnten die konkreten Alternativen sein?
Aus diesem Grund veranstaltet die Bürgerinitiative ,,PRO Aartalbahn“ ein Forum. Unsere Gäste sind:
- Hans-Gerd Öfinger für Die LINKE Wiesbaden,
- Dennis Volk-Borowski für die SPD Wiesbaden,
- Claus-Peter Große für die Grünen Wiesbaden,
- Stephan-Werner Körschgen für die BI PRO Aartalbahn.
Mehr zum Thema finden sie unter Termine und oder Pressemitteilung.
25. Februar 2011
Neues Layout für unser Internet auftritt.
20. Februar 2011
Das Jahr 2011 steht im Zeichen der Kommunalwahl 2011. Für diese wollen wir die Parteien in Wiesbaden, die sich bei der Kommunalwahl zur Wahl stellen, zu den Themen: Stadtbahn Mainz/Wiesbaden, Aartalbahn, Ländchesbahn und Bus befragen.
Die Fragen und Antworten wollen wir als Video der Wählerschaft und ihnen zu Verfügung stellen.
Am 17. 2. 2011 konnten wir mit den Linken unser erstes Video drehen. Das Ergebnis wird in den nächsten Tagen hier zu finden sein. Schon mal vorab sind drei Bilder für Sie entstanden. Drehort war der Bahnhof Wiesbaden Dotzheim.
Moderner Nahverkehr für Rhein, Taunus und Wiesbaden!



